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Insel Juist

Juist nennt sich das "Töwerland" (Zauberland) und man behauptet dort, auf der schönsten Sandbank der Welt zu leben.
Juist war ursprünglich wie auch Borkum, Memmert und die 1690 untergegangene Insel Buise, ein Teil der großen Insel Bant. Vermutlich ist Juist durch die Marcellusflut 1362 von Borkum getrennt worden. 1398 wird sie in der Urkunde des Widzel tom Brok als sebständige Insel aufgeführt.

Den sicherlich schönsten Strand der ostfriesischen Inseln bietet Juist. Nicht umsonst wird Juist auch als die “schönste Sandbank der Welt” bezeichnet. Die Insel ist ca. 17 km lang und “nur” 500 m breit, d.h. ein durchschnittlicher Fußgänger ist von jedem Punkt der Insel innerhalb von 10 Minuten am Strand. In Längsrichtung ist “genügend Platz” für ausgedehnte Fahrradtouren.
Auf Juist gibt es (bis auf wenige Ausnahmen z.B. Rettungsdienst) keine benzingetriebenen Autos. Auch Elektroautos sind eher die Ausnahme. Der Großteil des Verkehrs (sogar die Müllabfuhr) wird durch Pferdefuhrwerke bestritten.

 
Insel Juist
 
Aufregend für Kinder ist auf Juist der sog. Schiffchenteich. Hier mit einem ferngesteuerten Boot seine Runden zu drehen ist das Größte.
 
Ansonsten bietet Juist noch folgendes:
  • Der Wasserturm thront auf der mit 22 Metern höchsten Düne von Juist. Mit seiner Höhe von 13 Metern überragt er alle Gebäude auf der Insel. Er gilt als Wahrzeichen von Juist.
  • Der Hammersee kennzeichnet die Stelle, an der die Insel bei einer schweren Sturmflut, der Petriflut im Jahre 1651, zweigeteilt wurde. Größter Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln.
  • BILL, das große Sandriff am Westende der Insel. Ein einzigartiges Erlebnis.
  • Heute beherbergt der 1936 als Inselbahnhof und Güterschuppen errichtete Gebäudekomplex auf der Südseite des Kurplatzes die Gaststätte Kompass, die Oldenburgische Landesbank und das Nationalpark-Haus.
  • Als der Tourismus Ende des 19. Jahrhunderts auch auf Juist ein immer stärkerer Wirtschaftsmotor wurde, entstand neben verschiedenen großen Hotels auch ein neues Warmbadehaus, das 1899 in Betrieb genommen wurde.
  • Das Haus „Siebje“ ist ein altes Juister Insulanerhaus. Es wurde 1811 erbaut.
  • Fast in der Ortsmitte liegt der Janusplatz, ein grünes Refugium auf der verhältnismäßig vegetationsarmen Insel.
  • Entlang der Strandstraße begleiten Sie vier Bronzeplastiken, die einen “Strandlooper” symbolisieren, der langsam  - in vier Formen verewigt- in das Meer steigt
  • An der Strandpromenade finden Sie in der Nähe des Strandaufgangs Schoolpad,beim Strandaufgang Strandstr.und beim Strandaufgang Karl-Wagner-Str. jeweils eine neue schöne Aussichtsplattform.
  • Der Kalfamer ist das Ostende der Insel. Ähnlich wie im Westen finden Sie auch hier ausgedehnte Sandflächen, doch sie sind erheblich grüner, denn hier entstehen überall neue Dünen. Der Kalfamer ist das jüngste Gebiet der Insel

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